Where The Wild Things Are

Margret Eicher – Once upon a time (in mass media)
























(Bildquelle: Galerie Caesar & Koba)

Die Teppiche von Margret Eicher zeigen Bilder, die wir auf den ersten Blick aus dem Barrock kennen. Doch dann erkennen wir Zeitgenossen, inszeniert und ikonisch.

Ausgestellt werden sie noch bis zum 20. Juni in der Galerie Caeser & Koba in der Hamburger Speicherstadt (Am Sandtorkai 4).


Fest van Cleef – Trailer zum Festival

Dass, das Festival nicht auch in Hamburg stattfindet, verstehe ich nicht und finde ich blöd. Der Trailer zu diesem Ereignis ist dafür umso sehenswerter. Herr Uhlmann persönlich stellt die Bands mit der ein oder anderen netten Anekdote vor. Der Knaller ist aber, wenn er Sven Regener von Element of Crime imitiert… sensationell!

Fest van Cleef 2009 - Der Trailer zum Festival from Grand Hotel van Cleef on Vimeo.

Auf die Schnelle

Ce trashtique! Slacker!

GUDBERG Magazin #06 »Collecting«

















Heute findet in Bremen die Release Party des sechsten GUDBERG-Magazins anlässlich der Ausstellungseröffnung »Urban Art aus der Sammlunf Reinking« statt. Beginn ist um 19:00 Uhr in der Weserburg, Museum für moderne Kunst.

Am 23.05. ab 20.00 Uhr wird das Magazin dann in Hamburg Eimsbüttel, Sillemstraße 48a+b bei Reinkingprojekte vorgestellt.

Kommt alle hin!


Mit dabei diesmal:
BOXI, DAVE THE CHIMP, MISS VAN, ZEZAO, BRONCO, HERBERT BAGLIONE, VITCHÉ, DAIM, DANIEL MAN, OS GEMEOS, ZEVS, BANKSY, DANIEL TAGNO, MARK JENKINS, BLU, TILT, VICTOR ASH, HEIKO ZAHLMAN

Link: Magazin Gudberg

105 Jahre Dali

Heute wäre Salvador Dali 105 Jahre alt geworden. Wer ein bisschen was über den Künstler erfahren möchte, dem empfehle ich diese Episode vom WDR3/5-Podcast »ZeitZeichen« (Nebenbei: ein sehr empfehlenswerter Podcast aus dem Radioprogramm. Täglich gibt es da 15-minütige Biographien über interessante Persönlichkeiten).

Brenn Giraffe, brenn!


Das Herz von Jenin



















Ismael Khatib – der Vater von Ahmed, copyright: Arsenal Film


Der palästinensische Ahmed ist 12 Jahre alt als er von israelischen Soldaten erschossen wurde. Er spielte mit einem Spielzeuggewähr und wurde für einen Terroristen gehalten. Ein tragisches Versehen.

Sein Vater Ismael Khatib beschließt die Organe seines Sohnes zu spenden. Sechs Menschen erhalten sie – ein Säugling überlebt die Transplantation nicht.

Unter den Empfängern ist auch ein kleines Mädchen einer jüdisch-orthodoxen Familie aus Jerusalem.

Eine Geste der Annäherung in den immer noch andauernden Zeiten von Krieg und Terror im Nahen Osten. Leicht ist es für die jüdische Familie nicht, dass ausgerechnet das Herz eines Palästinensers in der Brust der Tochter schlägt und ihr das Leben schenkt.
Leise und verschämt Bedankt sich der Vater als Ahmeds Vater die Familie besucht.

Die Reisen des Vaters zu den Empfängern der Organe seines Sohnes wurden von Lior Geller aus Israel und Marcus Vetter aus Deutschland dokumentiert. Der Film ist ab heute in den Kinos zu sehen.

»Es habe nichts mit Politik zu tun, sondern sei ein Akt der Menschlichkeit« sagt Ismael.


Peaches heute…

Ach, Mist. Heute spielt Peaches im Übel & Gefährlich. Doof wenn die Taschen leer sind.
Das Album ist seit heute draußen und heißt »I feel cream«…